Ich suche einen Rechtsanwalt oder Mitarbeiter einer Krankenkasse (oder ähnliches), der helfen kann.
Es geht um folgendes Problem:
Ich war bei einem Restaurant in Stuttgart angestellt.
Dort hatte ich schon Knieprobleme bekommen.
Im Dezember habe ich die Firma gewechselt und wurde nach zwei Wochen wegen der Knieprobleme gekündigt (zum 11.12.). Krankschreibung erfolgt am 12.12.2008.
Die Krankenkasse sagte mir ich solle die Kündigungfaxen (habe ich getan) und ich brauche nicht zum Arbeitsamt, da ich Krankengeldanspruch habe.
Nach sieben Wochen bekomme ich erst einen Leistungsbescheid und einen Tag später einen Anruf, das dieser Krankengeldanspruch doch nicht besteht.
Der Arbeitgeber habe nach der Kündigung aus Versehen eine neue Anmeldung geschickt, die er nun zurückzog.
Wer muß für den Schaden (sieben Wochen kein Geld)aufkommen?
Das Problem wurde auch bei www.anwaltsauktion24.de
inseriert.
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